Portraits Lehrmeister

Sandra Autullo-Keckeis

ACSA

Sandra Autullo-Keckeis hatte ersten Kontakt mit Budo 1979 zuerst mit Judo im Aargau, danach wechselte sie 1986 zum Aikido und trat dem Aikido-Club Aarau, der bis dahin nur Erwachsenen offen stand. 1992 lernte sie unter der Leitung von Sensei Bernard Caloz in Onex, unter der Leitung von Sensei Bernard Caloz. 1996 und 1999 folgten die Prüfungen zum 1. Und 2. Dan mit Sensei Masatomi Ikeda. 1998 bis 2000 war sie Präsidentin der ACSA und machte 2003 und 2014 ihren 3. und 4. Dan mit Sensei Bernard Caloz. Ab 2010 bis heute ist sie ein aktives Mitglied im Aikido Club La Côte, weiterhin unter der Leitung von Sensei Bernard Caloz. Sie unterstützt bei Aikidotrainings für Kinder und leitet mehrerer ACSA-Stages.

Seit 34 Jahren mit Freude und Ausdauer im Aikido aktiv. Teilnahme an zahlreichen Stages. Engagiertes Vereinsmitglied und stets darum bemüht, die Entwicklung des Aikido zu fördern, Aikido anderen näher zu bringen und dessen Werte zu vermitteln.

Hasina A.

UAS

Meine Budoka-Reise begann direkt mit Aikido im September 1985 in Madagaskar, im Alter von 7 Jahren.

Meine persönliche Wahl war mehr auf KarateDo oder chinesische Kampfkunst, Bruce Lee und Jackie Chan Generation, ausgerichtet, aber meine Eltern entschieden sich anders, weil sie mich in Aikido eingeschrieben haben, speziell weil es keinen Wettbewerb beinhaltet und auch, nach ihrer Meinung, um meinen Energieüberfluss zu kanalisieren.

Mit der Zeit und durch meine Senpai habe ich gelernt, das Aikido zu genießen.

Ich verbrachte einen großen Teil meines Trainings mit dem verstorbenen Meister Charles RAMBELOSON, 6. Dan, dem Pionier des Aikido in Madagaskar. Er war derjenige, der die Mehrheit der schwarzen Gürtel des Landes ausgebildet hat. Im Laufe der Jahre der Praxis war ich einer seiner Assistenten geworden.

Zu Beginn der 2000er Jahre kam ich nach Europa, um dort zu leben. Ich verfeinerte meine Praxis, vertiefte die Prinzipien und Techniken des Aikido bei vielen Lehrern, darunter : Christian BASSE 6. Dan aus Poitiers, Stute SEYE 6. Dan und Marc BACHRATY 6. Dan. Ich habe in ganz Frankreich viele Ausbildungskurse bei Sensei absolviert, wie z.B. bei Christian TISSIER Shihan, Franck NOEL Shihan, Endo SEISHIRO Shihan und vielen anderen. Dank meines Hintergrunds bin ich vielseitig und offen für jede Art von Praxis geworden.

Bevor ich im November 2018 in die Schweiz kam, unterrichtete ich von 2009 bis 2018 im Stade Poitevin Aikido in Poitiers. Dort gab ich drei Klassen pro Woche, in denen ich Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene unterrichtete.

Derzeit 4. Dan, ich verfeinere und verbessere meine Praxis weiter.

Patrick Cassidy

EAC

Patrick Cassidy hat die Kunst des Aikido seit über 35 Jahren studiert. Schon früh auf diesem Weg lebte und trainierte er fast 7 Jahre bei seinem Grundschullehrer Saito Morihiro Shihan in Iwama, Japan. Er hat auch mit Takeda Yoshinobu Shihan, Robert Nadeau Shihan und Peter Ralston, dem Gründer von Chen Hsin, studiert. Nach Japan gründete und leitete er ein erfolgreiches Dojo in Kalifornien. Von Kalifornien zog er in die Schweiz, wo er das Aikido Montreux gründete. Über 10 Jahre lang leitete er Aikido Montreux unter der Aufsicht von Nadeau Shihan als Mitglied des kalifornischen Aikido-Verbandes. Vor 3 Jahren gründete er die Evolutionäre Aikido-Gemeinschaft, die weltweit über 23 Dojos hat. Die EAC hat sich verpflichtet, die traditionelle Kunst, wie sie vom Aikikai und dem Iwama-Dojo präsentiert wird, zu ehren, aber sie wird auch mit der Perspektive angetrieben, dass Aikido dazu dient, die Entwicklung unserer Sichtweise in Bezug auf Konflikte und die Fähigkeiten, die wir zu deren Lösung einbringen, zu unterstützen.

Peter Fankhauser

EAC

Mein Name ist Peter Fankhauser, ich leite zusammen mit Julia Geissberger das Dojo Aikido Unlimited in Uster. Meine Arbeit als Trager Praktiker und Instruktor inspiriert und bereichert mein Aikido in entscheidender Weise und umgekehrt. Es überrascht nicht, dass der heilende Aspekt welcher vom Aikido ausgeht mein Interesse geweckt hat. Es sind nicht die Bewegungen und Dehnungen die Aikido mit sich bringt welche ich als heilend bezeichnen würde. Heilung ist mehr als ein gut funktionierender Körper. Es ist mehr dieser bejahende Aspekt der dem Aikido innewohnt, es ist diese innere Haltung die akzeptiert und annimmt, selbst wenn es NEIN ist. In der Trager-Arbeit erfahre ich, dass dieses nichts wollen einen unmittelbaren Effekt auf meine Klienten hat. Es öffnet sich ein Raum des Vertrauen, dort entspannen sie sich und können sich selber sein. Im Aikido wird es vor allem für Uke sichtbar, die Natur des Angriffs verändert sich, der Angriff löst sich auf. Dieses Magische und von unserem Verstand Unerklärbare inspiriert mich.

Armin Müller

Aikido Sursee

Mein Budoweg begann im Alter von 12 Jahren mit Judo, zuerst beim Judo-Club Gütsch, später auch in Emmenbrücke. Als 1981 Aikido in Luzern angeboten wurde, fand ich die Kunst, die mich seither begeistert und einen grossen Platz in meinem Leben einnimmt.
Genauso wie die Schule im Verlaufe der Jahre verschiedene Stilrichtungen durchlief, studierte ich bei vielen Lehrern die Prinzipien und Ideen des Aikido und wurde so zum offenen Allrounder mit grosser Basis. Viele Aufenthalte in Japan und Amerika, vor allem bei meinem jetzigen Lehrer Frank Doran Shihan (8. Dan), prägten meinen Weg. Als dessen Schüler versuche ich meine Erfahrungen auf eine humorvolle und doch intensive Art weiter zu geben. Nebst meinen Berufen als Software-Ingenieur, Bodyworker/Coach und Seminarleiter unterrichte ich seit 1994 regelmässig in Luzern und Sursee.

Andy Raudies

ACSA

Andy Raudies begann seine Budokarriere 1985 in der Judoschule Lenzburg. Durch einen Inhaberwechsel 1987 wurde in der Schule nebst Judo auch Aikido angeboten. Ab 1992 trainierte er regelmässig beide Kampfkünste, hauptsächlich aber Aikido.
Zusätzlich zum Unterricht bei Harald Wölfle in Lenzburg trainierte er mehrere Jahre bei Ikeda Sensei in Zürich. Immer anzutreffen an nationalen und internationalen Lehrgängen im In- und Ausland und bei verschiedenen Lehrern erweitern stetig seinen Horizont.

2003 eröffnete Andy seine erste Aikidoschule, die einzige im ganzen Fricktal, welche er heute zusammen mit seinem Kollegen Marcel Zanyi führt. 2016 wurde seine zweite Schule eröffnet in Küttigen bei Aarau. Andy unterrichtet fundiert und präzise, mit viel Freude und Spass. Andy ist fast täglich auf der Tatami zu finden, entweder in seinen Schulen, bei Kollegen in Dojos oder aber an Lehrgängen im In- und Ausland als Schüler aber auch immer öfter als Lehrer.
Nebst einem 5. Dan in Aikido, besitzt er noch weitere schwarze Gürtel in Judo und Ju-Jitsu sowie eine fundierte Trainerausbildung des schweizerischen Judoverbandes sowie Jugend & Sport.

Daniel Zahnd

UAS

Begann Aikido am 1.1.1975 im SC Nippon Bern.
Lehrer: Giuseppe Prestini 6. Dan, Yves Cauhépé 5. Dan, André Nodquet 8. Dan, Hirokazu Kobayashi 8. Dan und Jiro Kimura 8. Dan.
Seine jährlichen Japanreisen verbindet er mit Besichtigungen, Kultur und Trainings.
Präsident UAS und Präsident von Buikukai Switzerland

Hier findet ihr Kurzportraits der einzelnen Verbände.

Ihr möchtet wissen, wer am Freundschaftsseminar unterrichtet?

Hier einige Eindrücke des Freundschaftstreffens 2017.